Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag die Zinssätze unverändert gelassen, wie von den meisten Analysten erwartet.
Der Leitzins für die Eurozone bleibt bei 0,00 Prozent, der Zinssatz für die Spitzenrefinanzierungsfazilität bei 0,25 Prozent und der Zinssatz für die Einlagefazilität bei -0,50 Prozent.
Die EZB hat ihre Anleihekaufprogramme ebenfalls beibehalten, um die Wirtschaft angesichts der anhaltenden Unsicherheiten durch die COVID-19-Pandemie zu stützen.
In einer Erklärung nach der geldpolitischen Sitzung erklärte die EZB, dass sie die Wirtschaft weiterhin genau beobachte und bereit sei, alle ihre Instrumente anzupassen, um sicherzustellen, dass die Inflation mittelfristig auf ihr Ziel von 2 Prozent zurückkehre.
Die EZB hat die Wirtschaftsprognosen für die Eurozone angehoben, da sie eine stärkere Erholung erwartet, die durch die Impfkampagnen und die Lockerung der Beschränkungen vorangetrieben wird.
Die Zentralbank prognostiziert nun ein Wirtschaftswachstum von 4,6 Prozent für 2021, gegenüber 4,0 Prozent in ihrer vorherigen Prognose.
Für 2022 wird ein Wachstum von 4,7 Prozent erwartet, gegenüber 4,1 Prozent.
Die EZB hat auch ihre Inflationsprognosen für die Eurozone angehoben.
Sie erwartet nun eine Inflation von 1,9 Prozent für 2021, gegenüber 1,5 Prozent in ihrer vorherigen Prognose.
Für 2022 wird eine Inflation von 1,7 Prozent erwartet, gegenüber 1,3 Prozent.
Die EZB hat die Unternehmen und Haushalte aufgefordert, die von der Pandemie verursachten wirtschaftlichen Verwerfungen zu überstehen.
Die Zentralbank hat erklärt, dass sie bereit sei, alle ihre Instrumente anzupassen, um sicherzustellen, dass die Inflation mittelfristig auf ihr Ziel von 2 Prozent zurückkehre.
Die EZB hat die Wirtschaftsprognosen für die Eurozone angehoben, da sie eine stärkere Erholung erwartet, die durch die Impfkampagnen und die Lockerung der Beschränkungen vorangetrieben wird.
Die Zentralbank prognostiziert nun ein Wirtschaftswachstum von 4,6 Prozent für 2021, gegenüber 4,0 Prozent in ihrer vorherigen Prognose.
Für 2022 wird ein Wachstum von 4,7 Prozent erwartet, gegenüber 4,1 Prozent.
Die EZB hat auch ihre Inflationsprognosen für die Eurozone angehoben.
Sie erwartet nun eine Inflation von 1,9 Prozent für 2021, gegenüber 1,5 Prozent in ihrer vorherigen Prognose.
Für 2022 wird eine Inflation von 1,7 Prozent erwartet, gegenüber 1,3 Prozent.
Die EZB hat die Unternehmen und Haushalte aufgefordert, die von der Pandemie verursachten wirtschaftlichen Verwerfungen zu überstehen.
Die Zentralbank hat erklärt, dass sie bereit sei, alle ihre Instrumente anzupassen, um sicherzustellen, dass die Inflation mittelfristig auf ihr Ziel von 2 Prozent zurückkehre.



